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Was für ein Name? Warum dieser Promenaden-Weg so heisst, bin ich nicht draufgekommen. Aber jetzt geht es los, denn der Frühling ist da! Zeit für mich, einen schönen Spaziergang zu machen. Zum Eingewöhnen etwas Leichtes. Hauptsache frische Luft, erste Frühlingsboten und Bewegung.
So entscheide ich mich heute für eine kleine Runde oberhalb von Naturns. Mein Auto parke ich bequem beim St. Prokulus Parkplatz direkt im Zentrum. Von hier aus lächelt mich schon das Türmchen der historischen St.-Prokulus-Kirche an. Einfach mal stehen bleiben und inne halten. Die Geschichte von damals auf sich wirken lassen. Im Inneren der Kirche, trifft man auf die berühmte Wandmalerei vom "Hl. St.-Prokulus auf der Schaukel", wohl eher als der Schaukler bekannt. Wer die ganze Geschichte erfahren möchte, besucht am besten das Prokulus-Museum.
Ich habe euch einige Bilder vom Vorjahr mitgebracht, denn die Kirche ist erst wieder ab dem 01.04.2025 nach der Winterpause zugänglich, ebenso das Museum auf der gegenüberliegenden Straßenseite.
Nun denn, bildlich nehme ich Euch mit nach Naturns, auf die Vogeltennpromenade. Highlights: das Schloss Hochnaturns thront oberhalb des Promenadenweges und wir begeben uns in kurzer Zeit über die Dächer von Naturns.
Gesamt-Gehzeit: ca. 35 Minuten
Länge: ca. 2 Kilometer
Der Schweinweg trägt seinen Namen nicht zum Spaß. Früher, wurde dieser Weg ganz pragmatisch genutzt: Die Kortscher Bauern trieben hier am Sonnenhang im Vinschgau ihre Schweine zu den Weideflächen und Waldgebieten. Der Weg war Teil des bäuerlichen Alltags – funktional, staubig, lebendig. Kein Ausflugsziel, sondern Arbeitsweg.
HoiDU Reporterin Daniela, gehe heute dieselben Meter – nur deutlich gemütlicher. Wo früher das Grunzen den Ton angab, hört man jetzt Schritte, Gespräche und manchmal einfach nur den Wind. Wer Glück hat, trifft die Schafe und Ziegenherden der örtlichen Bauern. Genau das macht den Reiz aus: Man bewegt sich durch eine Landschaft, die Geschichte erlebt hat.
Die rund 3,5 Kilometer lange Strecke startet am Sportplatz Kortsch, wo man ganz bequem parken kann. Auto abstellen, Wanderschuhe an, Alltag aus. Danielas Fazit: "Jede Menge Sonne, Aussicht und dieses gute Gefühl, genau am richtigen Platz zu sein."
🌿 Freizeitcheck:
· Landschaft: spitze
· Schwierigkeit: mittel
· Familientauglich: ja
· Besonderes Erlebnis: definitiv
· Sonne: reichlich ☀️
Es ist wohl "Das kleine Geheimnis", das zahlreich Stammgäste in die traditionelle Dorfbar Stroblhof in Morter gelockt hat. Aber nicht nur. Denn zur 7-Jahresfeier wurden Jung und Alt geladen. Bei klassischer Weißwurst und eben dem „kleinen Geheimnis“ – bestehend aus Gulasch, Sauce und a Würstl, war das gemütliche Beisammensein schon etwas Besonders. Doris und Stefan, die Gastgeber, haben gemeinsam mit Kellnerin Andrea die Gäste bestens umsorgt. Wenn Gäste eben zu Freunden werden – seht euch gerne die Schnappschüsse an. Danke Andrea, für die Bilder und dem Stroblhof-Team: "Herzlichen Glückwunsch! "
Der Latschander Waalweg zeigt sich im Winter von seiner stillen, fast poetischen Seite. Statt plätscherndem Wasser begleiten sanft fallende Blätter den Weg. Der Waal liegt in dieser Jahreszeit leer und wirkt wie ein ruhender Zeuge alter Bewässerungstradition. Zwischen kahlen Bäumen und klarer Winterluft öffnet sich ein weiter Blick über den Vinschgau. Eine stimmungsvolle, ruhige Wanderung – perfekt für alle, die die stille Schönheit des Winters suchen. HoiDU startet an einem sonnigen Tag in Latsch. Wir überqueren die Straße auf der höhe vom Kreisverkehr und begeben uns in dieses stimmige Abenteuer.
Wenn sich die Lärchen gold färben und die Luft klar und frisch wird, ist die Wanderung aufs Glurnser Köpfl (2.395 m) im Vinschgau in Südtirol ein echtes Highlight. Der Weg startet direkt beim Parkplatz hinter der Pfarrkirche von Glurns und führt gemütlich über die Glurnser Alm hinauf. Schritt für Schritt öffnet sich der Blick über das Vinschgau – bis hin zu Ortler & Co.
Oben angekommen, wartet ein atemberaubendes Panorama und das Gefühl, dem Himmel ein Stück näher zu sein. Im Herbst ist das Glurnser Köpfl eine Genusstour – perfekt für alle, die Natur, Ruhe und Aussicht gleichermaßen lieben. 🌄 Kompliment an unsere HoiDU Reporterin Andrea und danke für die schönen Herbstimpressionen!
HoiDU wandert in Sulden im Vinschgau. Mit dem Langensteinlift geht es zunächst bequem hinauf auf 2.330 m. Von dort startet eine abwechslungsreiche und stellenweise abenteuerreiche Tour hinauf zur Hintergrathütte (2.661 m).
"Wir waren den Gletschern noch nie so nahe! Traumhaft!"
Auf unserem Weg eröffnen sich atemberaubende Ausblicke: direkt vor Augen die drei mächtigen Gipfel Königsspitze, Zebru und Ortler – ein majestätisches Panorama. Die Route führt uns ganz nah an die Gletscher heran, man spürt hier die besondere Schönheit und Ursprünglichkeit der Hochalpen. Die Bilder sprechen mehr als 1.000 Worte.
Beim Abstieg kommen wir an einem wunderschönen klaren Bergsee vorbei, bevor der Weg durch eine gewaltige Felsschlucht führt. An manchen Stellen ist der Steig etwas steiler, aber mit Seilsicherungen und Stufen gut begehbar. Kurz vor der Hängebrücke endet die spannendste Passage.
Die Tour ist etwa 12 Kilometer lang und vereint eindrucksvolle Natur, alpine Abenteuer und unvergessliche Ausblicke. Gute Kondition und Trittsicherheit sind Voraussetzung. So, und jetzt viel Spaß mit den Bildern die wir mitgebracht haben. Daniela und Steffi unterwegs. Danke Steffi für die schönen Bildeindrücke!
Unsere HoiDU-Reporterin Andrea war wieder unterwegs und hat uns fantastische Herbstimpressionen mitgebracht! 🌄 Diesmal führt Andreas anspruchsvolle Wandertour hinauf zum Tarscher Joch und weiter zum Latscher Joch. In der Bergwelt oberhalb der Ortschaft Latsch im Vinschgau wandert Andrea leidenschaftlich.
Die kräftigen Farben, das klare Licht und die beeindruckenden Ausblicke zeigen einmal mehr: Wandern macht auch jetzt im Spätsommer noch richtig Freude – und befreit Körper und Geist. Ein herzliches Dankeschön an dich Andrea für die tollen Eindrücke! Mit dabei auf vier Pfoten, Andreas Weggefährte "Sammy".